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Produktivität für Ingenieure mit High Performance Remote Graphics und VR von Fujitsu

Führende Technologien steigern die Produktivität, aber haben Firmen auch die Mittel um diese zu implementieren? Fujitsus Lösungen machen das möglich. Fujitsus Partners machen es reibungslos.

Die NVIDIAs GPU Technology Conference ist der Ort an dem nicht nur die führenden Firmen sind, sondern auch die modernsten Technologien. Im Data Center war von Virtual Reality und GPUs viel die Rede. Fujitsu stellte Lösungen für beide Bereiche vor.

 

Fujitsu´s Lösungen nehmen insbesondere professionelle Konstrukteure und Designer in das Visier: mit ihrer eigenen Remote Graphics Workstation Lösung sowie auch eine vollständige Virtual Reality Workstation. Darüber hinaus haben sich Fijitsu mit encad Consulting zusammen geschlossen, einem sehr erfahrenen Partner, der den Kunden mit einer produktiven und effizienten Planung und Umsetzung der Technologien hilft. 

Fujitsustellt ihre Workstation-Lösungen auf der GTC in Amsterdam vor

Neue Virtual Reality Lösungen, Neue Virtual Reality Märkte

 

Virtual Reality, VR, ist seit fast zwei Jahrzehnten ein wichtiges Hilfsmittel für die Visualisierung von Modellen und Designs. Allerdings war es bisher notwendig ein fest zugeordnetes Display-Umfeld und Equipment zu kaufen, welches oft zehntausend oder sogar hunderte tausend Euro kostete. Diese "Wahnsinns Computer Aided Virtual Environments", nennt man CAVEs.

 

Der Nutzen von VR steigt mit dem ansteigenden Angebot an professionellen, hochwertigen Head-Mounted Displays (HMDs) und extrem leistungsstarken GPUs, vor allem für Designer und Ingenieure. Dieser Wachstum scheint daher zu kommen, dass man die Lösungen mit schon existierenden VR Umgebungen integrieren kann, als auch an den neuen Möglichkeiten, VR in einem industriellen Bereich produktiv zu nutzen. 

 

 

Die VR Erfahrung ist anders in einer offenen, voll abgebildeten CAVE als in einer in sich abgeschlossenen HMD. HMDs haben oft visuelle Verzögerungen und Wartezeiten wenn sich der Ingenieur innerhalb des virtuellen Umgebung bewegt. Diese Wartezeiten können eine Art Seekrankheit erzeugen, die als VR Sickness bezeichnet wird. 

 

Um VR Sickness zu vermeiden ist die Leistung der Workstation ausschlaggebend. Das korrekte Laufen in einer VR Umgebung erfordert mit einem HMD viel mehr Leistung vom Rechner, als beispielsweise bei einem hochwertigen CAD Programm. Die meisten virtuellen Umgebungen sind sehr komplex. Die Display-Auflösung eines HMD ist sehr hoch und die Frameraten müssen für zwei Augen ebenfalls sehr hoch sein um ein echtes Bild darzustellen - und das bei konstanten Bewegungen. 

Innerhalb einer virtuellen Umgebung muss das System andauernd neue visuelle Information anzeigen. 

 

Daher ist es wichtig eine Reihe leistungstarker Technologien mit einem professionellen VR system zu kombinieren. Die Workstation muss eine hohe Performance haben, und eine leistungsstarke GPU kombiniert mit einem professionellem HMD. Workstations sind das ideale Produkt für ein umfassendes Erlebnis.

Fujitsu bietet zwei NVIDIA® VR Ready™ CELSIUS workstations an:

 

  • CELSIUS M740 mit Intel® Xeon® Prozessor E5-1600 v4 und E5-2600 v4, bis zu 256 GB DDR4 Memory, 1x NVIDIA® Quadro® M5000 oder 1x NVIDIA® Quadro® M6000 (SLI)
  • CELSIUS R940 mit dual Intel® Xeon® Prozessor E5-2600 v4 bis zu 2 x 22 cores oder 3.70 GHz , bis zu 1TB DDR4 Memory, 2x NVIDIA® Quadro M5000 oder 2x NVIDIA® Quadro M6000 (SLI)

 

Im professionellen Nutzungsmodell für moderne Workstations und HMDs ist es möglich, die Kapazitäten der CAVE Lösungen für Entscheidungsprozesse im Design und Herstellung zu erweitern und zu verbessern. Mit der Nutzung von HMDs ist es ebenfalls möglich Teammitglieder von externen Orten in eine CAVE Design Besprechung zu integrieren. 

 

HMD-basierte VR Systeme erlauben ebenfalls umfassendere, und damit auch informative professionelle  Anwendungen, die nicht nur von Profis genutzt werden können, sondern auch vom Kunden des Endprodukts.  In der Architektur zB. Ist eine VR Umgebung mit einem HMD eine sehr praktische Lösung für Projektleiter eines neuen Bürokomplexes. Eine ähnliche Lösung ist vorteilhaft für Kunden, die ein Haus bauen oder renovieren

 

Die neuen Lösungen werden dem Markt für VR Hardware und Software beim Wachstum helfen, und wird die Nutzungsmöglichkeiten für virtuelle Umgebungen erweitern, um viele unterschiedliche Industrien effizienter zu machen. Ein anderer Technologietrend, für mehr Effektivität, ist der Trend zu Remote Graphics Workstations. 

"Compute Anywhere, Design Anywhere"

 

Genau wie Client-Server Anwendungen es Firmen erlauben, effizienter und effektiver zu werden, so lösen Firmen heute das schwierige Problem, hochwertige Workstation Anwendungen mit entfernten Nutzer einzubinden. Mit dem CELSIUS C740 bietet Fujitsu eine Remote Graphics Workstation Lösung an. Sie bieten außerdem eine ferngesteuerte Visualisierungstechnologie, die sie als Remote Virtual Environment Computing Lösung, oder RVEC, bezeichnen. 

 

RVEC wurde speziell für den Power-Graphic Nutzer entwickelt, und verbindet drei Merkmale kritisch für die effektive Arbeit an Remote Systemen: Performance, Genauigkeit und Zusammenarbeit. Es nutzt ein firmeneigenes Fujitsu Compression Protocol und ein intelligentes Hybrid Frame Buffer Encoding um den Datentransfer zu minimieren, ohne Information zu verlieren. Dies ist grundlegend um sicherzustellen dass CAD Nutzer die Möglichkeit haben, das Modell in 3D frei zu manipulieren, jedoch trotzdem jedes Detail des Bilds zu behalten. Der Kollaborationsmodus erlaubt es Nutzern die Darstellung mit anderen in ihrem Team dynamisch zu teilen. Wo auch immer diese sich befinden, ob an unterschiedlichen Standorten und Ländern innerhalb einer Organisation oder sogar mit Partnerfirmen. Alle Teilnehmenden werden dasselbe identische Bild in derselben Geschwindigkeit und Präzision sehen. 

 

RVEC ist eine ausschließlich Software Client-Server Lösung, was maximale Flexibilität ermöglicht, und wird als voll geleitetes System innerhalb von Fujitsu’s HPC Gateway intelligenter Nutzungsplattform geliefert. Gateway versichert sichere Zugriffskontrolle über Remote Workstations, veröffentlicht und plant verfügbare Ressourcen, und baut die Client-Server Verbindung mit einem einzigen Klick auf.

 

RVEC kann jede Workstation Anwendung, und sogar die graphik-intensivsten Anwendungen, unterstützen. Wahrscheinlich einer der größten Pluspunkte ist das Abrufen von Remote Graphics Anwendungen, wie z.B. Simulation, Pre- and Post-processing, die extrem rechenintensiv sind. RVEC erlaubt solchen Nutzern eine einzige Anschlussstelle zu einer Workstation und zu den damit verbundenen Anwendungen, und wo sich die Workstation in demselben Datacenter aufhält als deren HPC Einsatzmittel.

 

Fujitsu kann Firmen effektiver machen, indem sie Lösungen anbieten wie RVEC und Remote Workstations wie die CELSIUS C740. Außerdem arbeitet Fujitsu mit Partnern wie dem Team von encad Consulting, um Kundenplanung und die Einarbeitung der Lösungen zu unterstützen. Das encad team ist CAD, PLM und professional Computing nicht fremd. Sie sind langjährige Partner von Fujitsu, aber auch Partner von Dassault Systèmes.  Dies erlaubt encad Kunden zu unterstützen, die komplexe, aber gleichzeitig sehr produktive IT Umgebungen für Design, Ingenieurwesen und Manufacturing benötigen. 

 

Die CADplace Perspektive:

 

NVIDIA hat auf der GTC in Amsterdam Ihren klaren Fokus vorgestellt - und das ist der Trend für künftiges Computing. Es sind drei Kernbereiche: VR (Virtual Reality), HPC (High Performance Computing) und professioneller Grafik. Die Lösungen von Fujitsu sind gut synchronisiert und auf die Trends und den Forderungen im Markt eingestellt.