Blogger / Virtual Reality

Virtuelle Realitäten findet man in den unterschiedlichsten Bereichen, wie etwa im Bereich der Produktions- und Fabrikplanung. Für die Erstellung von Prototypen oder Testfabriken wird spezielle Software zur Erzeugung dieser VR benötigt. Welche Aufgaben, Einsatzbereiche und Funktionen digitale Fabriken einnehmen und wie diese mit Hilfe von Software umgesetzt werden, zeigt der Beitrag des Herstellers für Materialflusssimulation die Tarakos GmbH

Virtuelle Realitäten findet man in den unterschiedlichsten Bereichen, wie etwa im Bereich der Produktions- und Fabrikplanung. Für die Erstellung von Prototypen oder Testfabriken wird spezielle Software zur Erzeugung dieser VR benötigt. Welche Aufgaben, Einsatzbereiche und Funktionen digitale Fabriken einnehmen und wie diese mit Hilfe von Software umgesetzt werden, zeigt der Beitrag der tarakos GmbH auf http://www.tarakos.de/digitale-fabrik.html

In Kooperation mit anderen Unternehmen wird Intel menschenähnliche Sinne in 2in1-Geräte, Ultrabooks, Notebooks, AIOs und andere mobile Geräte bringen. Die Kombination aus Hard- und Software wird unter dem Namen Intel RealSense zusammengefasst. Quelle: http://www.autocad-magazin.de/acm/news

Das Augmented-Reality-System iOptik besteht aus einer Datenbrille und Kontaktlinsen. Ursprünglich wurde es fürs Militär entwickelt. Nun ist es auf der CES zu sehen. www.zeit.de

Quelle Wikipedia!

Um ein Gefühl der Immersion zu erzeugen, werden zur Darstellung virtueller Welten spezielle Ausgabegeräte benötigt. Bekannt sind vor allem das Head-Mounted Display, Großbildleinwände oder die CAVE. Um einen räumlichen Eindruck zu erzeugen, werden zwei Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven erzeugt und dargestellt (Stereoprojektion). Um das jeweilige Bild dem richtigen Auge zuzuführen, existieren verschiedene Technologien. Man unterscheidet aktive (wie z. B. Shutterbrillen) und passive Technologien (wie z. B. Polfilter oder Infitec). Für die Interaktion mit der virtuellen Welt werden spezielle Eingabegeräte benötigt. Zu nennen sind hier unter anderem 3D-Maus, Datenhandschuh und Flystick. Der Flystick wird zur Navigation mit optischen Trackingsystem genutzt, wobei Infrarot-Kameras permanent die Position im Raum durch Erfassung von Markern am Flystick an das VR-System melden, damit sich der Benutzer ohne Verkabelung frei bewegen kann. Optische Trackingsysteme können auch für die Erfassung von Werkzeugen und kompletten Menschmodellen eingesetzt werden, um diese innerhalb des VR Szenario in Echtzeit manipulieren zu können. Einige Eingabegeräte vermitteln dem Benutzer eine Kraftrückkopplung auf die Hände oder andere Körperteile (Force Feedback), so dass der Mensch sich durch die Haptik und Sensorik als weitere Sinnesempfindung in der dreidimensionalen Welt orientieren und realitätsnahe Simulationen durchführen kann.

Bereits auf dem JVRC Kongress in Fellbach hat Schneider Digital einen 3D Bildschirm mit einer Bildfläche von 6 x 2,20 m mit einer Tiefe von 0,5m bei einer Auflösung von 3840 x 1600 Pixel vorgestellt. Sowohl herkömmliche Windows Anwendungen als auch stereoskopische 3D Inhalte mit Shutterbrillen kann das System darstellen. Insbesondere für 1:1 Darstellungen im Engineering Bereich ist das System eine praxisbewährte Lösung, das mit geringem Platzbedarf überzeugt.
Auf der EUROMOLD Messe stellte Schneider Digital auf einem ca. 4 x 2 m Display Beispiele von Montage Untersuchungen innerhalb CATIA durch die HAPTION IFC ( Interactive Fitting for CATIA ) Workbench auf dem Großbildschirm mit 6D Force-Feedback HAPTION Virtuose 6D 35-45 System vorgestellt, das bereits weltweit bei Automotive, Aerospace, Forschung, Medizin etc. eingesetzt wird.
Ein Beitrag von Gottfried Roosen

hier finden Sie Blogbeiträge aus dem Bereich VR

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30